Wir beißennicht.

Naja, was soll man schon auch sagen, in so einer plakativen Headline über sich selbst? Bleibt ja doch am Ende alles Phrasengedresche, oder es wird peinlich. Fest steht: Wir sind keine Hunde, das kann man unten auf den Fotos eindeutig sehen.

Wir mögen, wenn es bunt zu geht, haben ein grünes Herz und sehen für die Zukunft schwarz. Zumindest in den schlechten Momenten. In den guten sehen wir die vielen tollen Menschen und Unternehmen, die an einem besseren morgen arbeiten. Für ein gutes Klima, für Vielfalt, für Empathie. Die unterstützen wir mit all unserer Kraft, und wenn es sein muss, dann beißen wir auch mal. Aber nur ein kleines bisschen. Ein Bisschen, sozusagen.

Was dem Bär der Honig, ist ihr das Erlebnis. Stellte schon in ihrer ersten Station als Erzieherin fest, dass das Erlebnis der Ursprung aller Veränderung ist. Widmete sich danach zunächst im Studium „Management Sozialer Innovationen“ der Veränderung in Organisationen und Gesellschaft, danach im Master of Advanced Design dem strategischen Gestalten. Fühlt sich am wohlsten, wenn sie alles vereinen kann: Marken zum Leben erwecken, die wirklich etwas verändern wollen.

Ursprünglich mal als Biologe im Wald hinter Kohlmeisen her, um ihre Persönlichkeit zu erforschen. Entwickelte dann im Wissenschaftsjournalismus (arte & BR) sein Handwerk in Storytelling und Text. Gründete parallel mit einigen Komplizen das Kreativkollektiv rehab republic – Umweltschutz mit YEAH statt BUH. Tauchte dadurch in die Social Entrepreneurship-Szene ein und kam nicht wieder raus. Findet die nämlich mindestens so spannend wie Kohlmeisen.

Auf Dich haben wir gewartet


Was macht eine gute Marke aus? Welche Botschaften bleiben hängen, welche verpuffen? Welche Gemeinsamkeiten haben Marketing und Umweltbildung? Haben Kohlmeisen wirklich Persönlichkeit? Falls dich diese oder ähnliche Fragen umtreiben, dann bist du hier richtig. Wirf einen Blick in unser Portfolio oder schreib uns ein paar Zeilen.